Der Beruf Immobilienmakler

Der Beruf Immobilienmakler ist mit vielen Vorurteilen behaftet. "Makler arbeiten wenig und verdienen viel" – so lautet ein bekanntes Vorurteil.

Doch ist das wirklich so?

Um diese Frage beantworten zu können, sollten Sie erst einmal im Detail wissen, was ein Immobilienmakler genau macht und worin seine tatsächlichen Aufgaben bestehen.

Immobilienmakler vermitteln zwischen Angebot und Nachfrage an den Immobilienmärkten. Hierbei stehen insbesondere die Beratung und Betreuung von Kunden in allen Fragen rund um Kauf, Verkauf und Anmietung von Immobilien im Vordergrund.

Der Immobilienmakler vertritt gleichermaßen die Interessen der Nachfrager und Anbieter. Nachfrager sind Privatleute oder Unternehmen, die eine Immobilie mieten oder kaufen möchten. Anbieter sind demzufolge Privatleute oder Unternehmen, die eine Immobilie verkaufen oder vermieten wollen.

Üblicherweise haben Immobilienanbieter und Immobiliennachfrager unterschiedliche Interessen und Motive. Der Anbieter möchte die Immobilie zu einem möglichst hohen Preis verkaufen oder vermieten. Ein Immobilieninteressent möchte allerdings möglichst wenig bezahlen. Eine wichtige Aufgabe besteht also in der erfolgreichen Zusammenbringung dieser unterschiedlichen Interessen, sodass es zu einer Einigung kommen kann.

Wenn es zu einer Einigung zwischen Anbieter und Nachfrager unter Mitwirkung eines Immobilienmaklers kommt, dann erhält der Makler eine Vermittlungsprovision. Grundlage für die Vermittlungsprovision ist der Maklervertrag.

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